Magensonde: Segen oder Fluch

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Ratingen. Am Donnerstag, 12. April, 18 Uhr werden Markus Freistühler, Chefarzt am St. Marienkrankenhaus, und Ingrid Overbeck, Vorsitzende der Hospizbewegung Ratingen, in das vielschichtige Thema „Magensonde“ einführen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Unter dem Titel „Magensonde – Segen oder Fluch“ laden die Betreuungsvereine der Neander Diakonie und des SKF Ratingen gemeinsam mit der Hospizbewegung Ratingen zu der Veranstaltung im SKF Ratingen, Düsseldorfer Straße 40, ein.

Die Frage, ob eine Magensode zur künstlichen Ernährung gelegt werden soll, stellt sich häufig bei alten Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr essen. Gerade Angehörige als gesetzliche Betreuer müssen dann oft sehr rasch diese weitreichende Entscheidung treffen. 

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