Lintorfer spielen Boule in Aulenhausen

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Lintorf/Aulenhausen. Eine Gruppe Lintorfer trat jetzt unter „Mannschaftskapitän“ Charly Mentzen zum Boule-Vergleichswettkampf im hessischen Aulenhausen an. Das Spiel der beiden Mannschaften endete unentschieden. Danach wurde zum gemütlichen Teil übergegangen.

Seit 1948 fährt Hans-Georg „Charly“ Mentzen ins hessische Aulenhausen bei Weilmünster. Sein Vater Josef hatte seit dieser Zeit die dortige Jagd gepachtet. Charly übernahm sie nach dem Tod des Vaters gemeinsam mit seinem Bruder Josef. Er kennt hier jeden Baum, aber vor allem jeden Bewohner des kleinen Dorfes.

Als jetzt ein Bouleplatz neben dem Fabrikgelände der Firma Neher gebaut und von einigen Dorfbewohnern genutzt wurde, schlug er einen Vergleichskampf Aulenhausen gegen Lintorf vor.

Zu Lintorfer Mannschaft gehörten sein Bruder Peter, sein Neffe Peter Mentzen und zur Verstärkung drei Spieler des sehr erfolgreichen Lintorfer Bouleclubs PUR, Siggi Ludwig, Gerd Kötter und Rudi Geiger. Letzterer nahm als erfahrener Übungsleiter die Einteilung der Mannschaften vor. Er ließ zwei Triplettes, also zwei Dreiermannschaften, gegeneinander spielen.

Nach zwei Stunden endete bei strahlendem Sonnenschein das erste Aulenhäuser Bouleturnier unentschieden. Zufrieden gingen beide Mannschaften zum gemütlichen Teil über, der von den Gastgebern sehr liebevoll vorbereitet worden war. Harald Moos, der Spielführer der Aulenhäuser Mannschaft, drückte die Meinung aller Spieler aus: „Das war eine rundum gelungene Veranstaltung, und wir hoffen auf ein Rückspiel in Lintorf!“

Foto: privat

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