Lintorfer Schützenfest 2017 in Bildern

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Lintorf. Das Schützen- und Volksfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Lintorf 1464 ist vorbei. Was wird den Lintorfern und ihren Gästen vom vergangenen Wochenende in Erinnerung bleiben? Einem Hotelgast wohl, dass er hellseherische Fähigkeiten besitzt. Denn schon am frühen Dienstagmorgen (0:47 Uhr) beschwerte er sich beim Ordnungsamt darüber, dass er völlig unausgeschlafen um 6 Uhr (!) zur Arbeit gekommen ist – wegen der zu lauten Musik aus dem Festzelt.

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Nicht jeder wird an diesem Wochenende seine hellseherischen Fähigkeiten entdeckt haben. Schützenchef Andreas Preuß freut sich einfach nur über sein erstes Schützenfest ohne Regen. Für den Sonnenschein hatten die Ratinger Schützen gesorgt. Sie hatten die Sonne als Laterne mitgebracht.

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Marcel Fausten und Patrick Schultz werden das Schützenfest auch nicht so schnell vergessen. Als jüngster König, Marcel Fausten ist 28 Jahre, in der Geschichte der Lintorfer Bruderschaft bringt er zusammen mit seinem Kronprinzen sicher frischen Wind in die Bruderschaft. Als erstes wollen die beiden einen Online-Kalender für die Termine in ihrem Königsjahr einrichten.

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Ein Kirmesschausteller wird das Schützenfest 2017 in Lintorf in Erinnerung behalten, weil er einen Schlüsselbund vermisst – mit einem Autoschlüssel und zwei weiteren Schlüsseln. Schützenchef Andreas Preuß: „Wir haben den Schlüsselbund gefunden, als wir Dienstagmorgen ab 6 Uhr den Platz gereinigt haben.“

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Manch kleiner Kirmesbesucher wird sich vielleicht in 50 Jahren wehmütig daran erinnern, wie Oma und Opa ihm Kirmesgeld in die kleine Hand gelegt haben. Er wird sich erinnern, wie er sich mit dem Geld eine Zuckerwatte gekauft hat oder das Kinderkarussell selbst bezahlt hat, als wäre er Krösus.

„Kindheitserinnerungen eben, die man nie vergisst“, sagt Schützenchef Andreas Preuß im Gespräch mit dem Lintorfer.eu. „Wir hoffen, dass wir die Kirmes noch ein paar Jahre veranstalten können.“ Irgendwann, so befürchtet der Schützenchef, wird der Kirmesplatz sicher bebaut werden.

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