Lintorfer Schnitzeljagd eine gute Idee

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Lintorf. Die erste Lintorfer Schnitzeljagd war ein Versuch, die Lintorfer nach Wochen der Isolation durch Corona zur Bewegung im Freien zu ermuntern: Am Samstag und Sonntag standen Mitglieder der AWO Angerland, des Aktivtreffs 60+ der evangelischen Kirchengemeinde, des Vereins Lintorfer Heimatfreunde, die Werbegemeinschaft Lintorf, des Tus 08 Lintorf und der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Lintorf 1464 an zwölf Stellen in Lintorf, um Fragen der „Schnitzeljäger“ zu beantworten.

An zwei Tagen, Samstag und Sonntag, konnten die Lintorfer entlang dem Historischen Rundweg Fragen zu Lintorf beantworten. „Es gab keinen Gewinn, außer etwas zu Lintorf und seiner Geschichte zu erfahren“, sagt Monika von Kürten, die die Schnitzeljagd organisiert und die Vereine zum Mitmachen animiert hatte. „Die da waren hatten Spaß und auch in den sozialen Netzwerken gab es viel positive Resonanz“, ergänzt von Kürten.

„Wir hatten an beiden Tagen insgesamt etwa 40 Teilnehmer an unseren beiden Standorten am alten Bahnhof und am alten Friedhof“, sagt Andreas Preuß, Chef der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Lintorf 1464. Mit allen sei man ins Gespräch gekommen und habe die Bruderschaft ein wenig vorstellen können.

Auch an den anderen Ständen kamen die Teilnehmer der Schnitzeljagd mit den Vertretern der Vereine ins Gespräch. Alle waren sich einig, dass es ein sinnvoller Versuch war, die Lintorfer wieder miteinander ins Gespräch zu bringen.

„Am Anfang war ich skeptisch, als Monika mit ihrer Idee auf uns zu kam“, sagte der Schützenchef unserer Redaktion. Doch nach den beiden Tagen mit vielen guten Gesprächen mit alten Lintorfern und neu Hinzugezogenen sei er von den Konzept überzeugt.

Hier die Antworten zu den zwölf Fragen

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