Lintorfer machen mit beim Welt-Down-Syndrom-Tag

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Lintorf. An der weltweiten Aktion #sockenaufforderung am vergangenen Sonntag beteiligten sich auch das AWO Familienzentrum und die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Lintorf 1464. Die Kinder, die Eltern und Erzieherinnen und die Mitglieder der Bruderschaft trugen unterschiedliche Socken.

Am 21. März ist Welt-Down-Syndrom-Tag. An diesem Tag machen weltweit Menschen durch das Tragen zweier unterschiedlicher Socken auf die Einzigartigkeit aller Menschen aufmerksam. Sie machen Fotos von ihren Socken und veröffentlichen sie unter #sockenaufforderung auf den sozialen Medien. Der AWO Kindergarten und die Lintorfer Schützen beteiligten sich mit mehreren Fotos daran.

Eine Reihe Lintorfer schloss sich der Bruderschaft an. So war mit einem Foto auch Detlev Czoske, Vorsitzender des TuS 08 Lintorf dabei. Ebenso stellte die Lintorfer Profifußballerin Anke Preuß ein Bild ins Netz. “Heute werden zwei unterschiedliche Socken getragen, um die menschliche Einzigartigkeit zu feiern. Individualität gestaltet unsere Welt schöner, bunter, interessanter und inspirierender”, schrieb sie zu ihrem Bild.

Verschiedene Socken wurden zum Symbol des Welt-Down-Syndrom-Tages, weil das Chromosom die Form einer Socke hat. Das Datum 21. März ist symbolisch, da Menschen mit Down-Syndrom ein zusätzliches Chromosom Nummer 21 haben. Sie haben drei statt zwei. Diese genetische Störung wird daher auch Trisomie 21 genannt.

Der Aktionstag wurde 2006 durch die Organisationen Downsyndrome International (DSI) und European Downsyndrome Association (EDSA) eingeführt.

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