Lintorfer Höfe surfen mit Höchstgeschwindigkeit

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Lintorf. Die zukünftigen Bewohner der Lintorfer Höfe surfen mit Höchstgeschwindigkeit im Internet, bekommen digitales Fernsehen in HD-Qualität und telefonieren mit perfektem Klang digital in alle Welt. Beim Richtfest gab Friedrich Schnadt (rechts), KomMITT-Geschäftsführer, bekannt, dass die Stadtwerke Tochter das Neubaugebiet an der Ina-Seidel-Straße an ihr hochleistungsfähiges Gigabit-Glasfasernetz anschließen wird. Das freut auch Bürgermeister Klaus Konrad Pesch (links) und den Geschäftsführer des zuständigen Bauunternehmens Bauconcept Joachim Schultz (Mitte).

„Das Neubauprojekt Lintorfer Höfe ist ausgerichtet auf modernes, zukunftsorientiertes Wohnen – da gehört ein High-Speed-Internetanschluss einfach dazu“, sagt Klaus Konrad Pesch.

„Das schnelle Internet steigert den Wert einer Immobilie ungemein und ist für die Menschen der Lintorfer Höfe ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft“, weiß Joachim Schultz.

Die 15 modernen Einfamilienhäuser sind die ersten in Lintorf, die Zugriff auf Bandbreiten von derzeit bis zu 800 Mbit/s haben werden. Höhere Bandbreiten sind über diese Glasfaserinfrastruktur jederzeit möglich. Und nicht nur die Lintorfer Höfe profitieren vom schnellen Internet, auch einige umliegende Liegenschaften können bereits jetzt vor dem regulären Glasfaserausbau (2021) in Lintorf mit erschlossen werden. So verlegt die KomMITT in Teilen der Gottfried-Keller Straße, Ina-Seidel-Straße, Adalbert-Stifter-Straße, Matthias-Claudius-Straße, Mörikestraße, Tiefenbroicher Straße, Uhlandstraße und Wilhelm-Raabe-Straße ebenfalls Glasfaserleitungen. Bei Buchung von Glasfaserprodukten während der Tiefbauphase, entstehen meist keine weiteren Kosten für den Hausanschluss an das Gigabit-Glasfasernetz. Anwohner können sich über den Hochgeschwindigkeitsanschluss ihres Hauses bei KomMITT informieren, Telefon 02102 48 280 28.

Die Erfahrung der KomMITT zeigt, dass der Wunsch nach einer leistungsfähigen Internetleitung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Konsumenten schauen heute nicht mehr linear (also in Echtzeit) Fernsehen, sondern nutzen täglich andere Dienste, um Filme oder ganze Serien „am Stück“ zu schauen.

„Und das gerne parallel auf mehreren Endgeräten gleichzeitig“, sagt Friedrich Schnadt. „Ein ‚echter Glasfaseranschluss‘ macht dabei selbst bei den datenhungrigsten nicht schlapp und lässt trotzdem noch genug Platz auf der Leitung, um parallel dazu die Arbeit im Heimbüro zu ermöglichen.“ 

Foto: privat

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