Lintorfer Gastronomie boomt trotz Corona?

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Lintorf. Die Corona-Pandemie hat viele Wirtschaftszweige hart getroffen, besonders aber die Gastronomie. Nach der Schließung zu Beginn der Krise ging es in den letzten Wochen und Monaten den Gaststätten und Restaurants wieder etwas besser. Die neuen Verordnungen aber lassen nichts Gutes erahnen.

In der Krise haben gleich mehrere Gastronomiebetriebe in Lintorf neu eröffnet: das Lili am Konrad-Adenauer-Platz (vor dem Bahnübergang), die Casa Vecchia auf der Speestraße, der Alte Bahnhof an der Wedauer Straße und das Milano am Löken. Demnächst öffnet auch wieder ein Betrieb im Haus Merk auf der Speestraße.

In Zeiten mit allerlei Beschränkungen für die Gastronomie – Sperrstunde, verringerte Zahl an Sitzplätzen, Maskenpflicht oder Adresslisten – scheinen die Neueröffnungen doch ein mutiges Unterfangen.

Daneben gibt es natürlich noch die vielen alteingesessenen Betriebe, die die Krise bisher alle meistern: Gut Porz, Bürgershof, Schlüssel zum Meck, Simon’s, Kothen, Da Renzo, Der Grieche, China Garden, Natascha, Zur Grenze oder das Ma Kin Nee – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.

Wenn all die Restaurants, Gaststätten und Kneipen die schwierige Zeit überleben sollen, müssen die Lintorf so manches Bier trinken und so manches gute Essen verspeisen. Nach Corona wird dann wohl viel Sport gemacht werden müssen, um all die Kalorien wieder abzuarbeiten. Aber die Vielfalt der Gastronomie in Lintorf sollte es wert sein.

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