Lesung mit Willi Achten in der Zentralbibliothek

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Düsseldorf. Schriftsteller Willi Achten stellt am Dienstag, 19. Juni, 18 Uhr seinen Roman „Nichts bleibt“ in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, in der Reihe „Frisch gepresst. Neue  Bücher von Rhein und Ruhr“ vor. Die Lesung wird vom Leiter des Literaturbüros NRW, Michael Serrer, moderiert. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Darin geht es um den Kriegsfotografen Franz Mathys, der angesichts der Tatsache, dass er in seinem Beruf von dem Leid anderer profitiert, Zweifel und Schuldgefühle aufbaut. Um dem zu entfliehen, zieht er sich mit seinem Vater und seinem Sohn auf einen Hof zurück. Als der Vater von zwei Männern brutal zusammengeschlagen wird und ins Krankenhaus gebracht werden muss, zerbricht die trügerische Idylle. Mathys schwört Rache und macht sich auf die Suche nach den Tätern. Dabei entfremdet er sich immer mehr von den Menschen, die ihm etwas bedeuten.

Willi Achten, geboren 1958 in Mönchengladbach, ist seit den 90er-Jahren als Schriftsteller tätig. Für seine Werke erhielt er unter anderem den „Diotima Literaturpreis“ und mehrfach das Arbeitsstipendium des Landes NRW.

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