Leiden des jungen Werther: Einblick in Neuinszenierung

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Düsseldorf. Das Goethe-Museum bietet am Samstag, 19. Januar, um 19 Uhr bereits vor der offiziellen Premiere erste Einblicke in die Neuinszenierung des Jungen Schauspielhauses von Goethes Roman „Die Leiden des jungen Werther“.

Bis heute identifizieren sich junge Menschen mit der in ihrem Fühlen und Handeln kompromisslosen Titelfigur und dem drängenden Lebensgefühl zwischen Weltschmerz und Ekstase, das Goethes Liebesroman so überzeugend einfängt. Von der Modernität dieses Werks kann sich das Publikum im Goethe-Museum überzeugen, das als Kooperationspartner das Debüt des jungen Regisseurs Fabian Rosonsky mit einem Rahmenprogramm begleitet. Nähere Informationen sowie Termine zu den Veranstaltungen und Aktionen folgen in Kürze.

Den Auftakt bildet das Seminar am Samstag, 19. Januar. Dann führen die Schauspieler Eduard Lind (Werther), Davina Donaldson (Lotte) und Moritz Otto (Albert) einige Szenen der Neuinszenierung auf. Zudem gibt es ein Werkstattgespräch mit dem Regisseur Fabian Rosonsky, dem Dramaturgen David Benjamin Brückel sowie Professor Christof Wingertszahn, Silke Hoffmann und Madita Zinsen vom Goethe-Museum.

Der Eintritt ist frei. Für den Besuch der Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, Telefon 0211/8996262 oder an goethemuseum@duesseldorf.de.

Das Stück „Die Leiden des jungen Werther“ feiert am Sonntag, 3. Februar, Premiere in der Freizeiteinrichtung Icklack, Höherweg 12. Auf Einladung kommt das Junge Schauspielhaus ab Februar auch direkt in die Schule oder in die Jugendfreizeitstätte. Weitere Information hierzu gibt es unter karten-junges@dhaus.de oder Telefon 0211/8523710.

Foto: Thomas Rabsch

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