Lehmbruck Lectures: Erlaubt oder geraubt?

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Duisburg. Am Donnerstag, 23. März, 18 Uhr wird im Lehmbruck Museum, Friedrich-Wilhelm-Straße 40, die Reihe „Lehmbruck Lectures“ mit dem Vortrag „Erlaubt oder geraubt? Zur Frage der authentischen Bronzegüsse bei Lehmbruck“ von Ursel Berger fortgesetzt. Der Eintritt kostet fünf Euro.

Wilhelm Lehmbruck gehörte zu den ersten Bildhauern im frühen 20. Jahrhundert, die neben neuen Inhalten und Formen auch innovative Materialien in die Bildhauerei eingebracht haben. Viele seiner Werke gibt es in unterschiedlichen Materialfassungen. Deshalb stehen die Lehmbruck Lectures in diesem Jahr unter dem Titel „Bronze oder Steinguss.“

Den Anfang macht die Kunsthistorikerin und ehemalige Direktorin des Georg-Kolbe-Museums in Berlin, Ursel Berger. Sie gilt auf dem Gebiet des Bronzegusses als die Kennerin in Deutschland.

In ihrem Vortrag spricht sie unter anderem über die Fragen, ob Wilhelm Lehmbruck ein Bronzebildhauer war, ob posthume Bronzegüsse legitim sind und ob sie den Vorstellungen des Bildhauers entsprochen hätten?

Foto: Lehmbruck Museum

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