Kunstfrühstück im Barockzeitalter

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Ratingen. Das Museum, Grabenstraße 21, lädt am Mittwoch, 11. Oktober, um 11 Uhr zum nächsten Kunstfrühstück ein. In geselliger Runde widmen sich die Teilnehmer bei einer Tasse heißem Kaffee oder Tee und einem Gebäck dem „Barock in Ratingen – gibt´s denn sowas?“ vor den Kunstwerken in der stadtgeschichtlichen Ausstellung. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Um Anmeldung wird gebeten, Telefon 02102/550-4180 oder museum@ratingen.de.

Durch die Nähe zu Düsseldorf und seiner Akademie verbindet man Ratingen gemeinhin mit moderner Kunst. Kunstwerke aus vergangenen Zeiten scheinen eher rar. Doch auch aus der Epoche des Barock, der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts, haben sich Kunstwerke in Ratingen erhalten. Lebensgroße Figuren, holzgeschnitzt und ursprünglich aufwendig farbig gefasst, zeugen vom Kunstverständnis der Stifter, die sie um 1700 für das Minoritenkloster anfertigen ließen. Heute befinden sie sich im Museum Ratingen zusammen mit Gemälden und sakralem Gerät aus der Zeit. In geselliger Runde werden die Skulpturen und weitere Werke eingehend betrachtet und überlegt: Wie erkennt man den Stil des Barock, wer waren die Stifter und wie kann man sich Ratingen zu der Zeit ihrer Entstehung vorstellen.

Foto: Stadt Ratingen

 

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