Krimiheld geht in Gut Porz essen

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Ratingen/Lintorf. Carine Bernard ist ein Pseudonym. Die Autorin wohnt in Ratingen-Ost und schreibt Bücher. Zwei davon spielen in Ratingen: „Der Hund, der eine Grube gräbt“ (2018) und „Tote Hunde bellen nicht“ (2019). Beide Bücher sind gute Mischungen aus Kriminalroman, Liebes- und Tiergeschichte, findet ein Bücherwurm aus Lintorf, der beide Romane gelesen hat. Er empfiehlt sie Ratingern, die Freude an Krimis haben, aber auch Lintorfern. Denn ein bekanntes Lintorfer Restaurant kommt in den Büchern vor.

Der erste Fall in „Der Hund, der eine Grube gräbt“ dreht sich um einen zunächst unbekannten Toten, der in einem Garten Am Pfingsberg in Ratingen-Ost liegt. Gibt es eine Verbindung zu einem alten, ungeklärten Entführungsfall? Die Tierärztin Katja Maus ermittelt in Ratingen-Ost und rund um den Schwarzen See. Nebenbei rettet sie je Menge Tiere und bändelt mit dem sympathischen Polizisten Cornelius Blum an.

Im zweiten Fall „Tote Hunde bellen nicht“ verunglückt ein Fahrradfahrer im Wald bei der Auermühle tödlich. War es ein Unfall oder Mord? Katja Maus ermittelt wieder rund um Ratingen. Dabei findet sie Hinweise in einem Buch über die Geschichte der Textilfabrik Cromford. Natürlich rettet sie auch wieder diverse Tiere, und das Verhältnis mit Cornelius Blum wird weiter gesponnen.

„Beide Bände sind gut zu lesen. Und das Lokalkolorit macht einfach Spaß. Welcher andere Krimiheld geht schon im Gut Porz essen“, fragt der Bücherwurm aus Lintorf.

Beide Bücher sind über die Lintorfer Buchhandlung Rose Schlüter an der Speestraße sofort lieferbar.

Carine Bernard: Tote Hunde bellen nicht (Krimnalroman)