Kreispolizei: 43 Anzeigen und 112 Verwarngelder

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Kreis Mettmann/Ratingen. Am Dienstag führte die Kreispolizeibehörde Mettmann in Ratingen, Hilden und Langenfeld einen Schwerpunkteinsatz zur Verbesserung der Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern im öffentlichen Straßenverkehr durch.

Insgesamt mehr als 60 Polizisten waren 7 bis 14 Uhr in den Städten unterwegs, um dort gezielt das Verhalten von Fußgängern und Radfahrern zu kontrollieren. Gleichzeitig wurden aber gerade auch Verstöße von Kraftfahrzeugführern geahndet, welche die allgemein als schwächer bekannten Verkehrsteilnehmer behinderten oder sogar gefährdeten. 

43 Anzeigen und 113 Verwarngelder wurden am „Projekt Korrekt“-Aktionstag gegen Fahrradfahrer, Fußgänger und Fahrzeugführer wegen diverser Verkehrsverstöße ausgesprochen. Insbesondere wurden sie ausgesprochen wegen der Nichtbeachtung von vorgeschriebenen Fahrtrichtungen und Ampelanlagen, falsches Überqueren von Fahrbahnen, Verstöße gegen das Handyverbot, Fehler beim Abbiegen oder Verstöße gegen die Gurtpflicht. In Ratingen waren es zehn Anzeigen und 31 Verwarnungsgelder.

Grafik: Polizei

 

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