Kreis impft Kriegsflüchtlinge unbürokratisch

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Kreis Mettmann. Geflüchtete aus der Ukraine, die im Kreis ankommen, können sich hier auch gegen Corona impfen lassen. „Das handhaben wir dem Wunsch des Gesundheitsministeriums entsprechend ganz pragmatisch“, sagt Florian Leckebusch von der koordinierenden Impfeinheit des Kreises.

Sowohl in den dezentralen Impfstellen als auch im Impfbus und bei den weiteren mobilen Impfaktionen werden impfwillige Geflüchtete geimpft. Die für die Impfungen nötigen Aufklärungsunterlagen liegen in ukrainischer Sprache vor und werden im Laufe der Woche an die Impfstellen verteilt. Zusätzlich bietet der Kreis bei Bedarf auch in Sammelunterkünften oder bei privaten Initiativen Aktionen mit dem Impfbus oder einem mobilen Team an.

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