Kolpingsfamilie pflegt seit Jahrzehnten Wegkreuz

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Lintorf. Buchsbaumhecke stutzen, Müll einsammeln, Stiefmütterchen pflanzen, Unkraut ziehen, Sträucher schneiden. Rechtzeitig vor Ostern hatten die Männer und Frauen der Lintorfer Kolpingsfamilie das Wegkreuz am Lintorfer Ortseingang wieder ordentlich gemacht. Da ließ sich auch die Sonne blicken.

Bereits seit Jahrzehnten betreuen die Kolpinger die kleine Anlage. Sie kommen etwa vier bis fünf Mal im Jahr zusammen, um die Anlage an der Krummenweger Straße in Schuss zu halten. Sie bekommen für ihre Arbeit viel Zuspruch von Anwohnern und Vorbeikommenden. Einmal kam sogar eine Nachbarin mit einer Kanne Kaffee und einem Tablett Kuchen als Belohnung vorbei.

„Das hat uns sehr gefreut, denn so konnten wir mal einen Moment Pause machen und den Rücken entlasten“, sagt Bernhard Hansch. Er ist mit über 80 Jahren der Älteste im Quartett und war von Anfang an dabei.

Gerade erst hat er Verstärkung von jüngern Kolpingern bekommen, weil Franz Klapper und Karl Heinz Spier aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung standen. So sprangen jetzt Eva-Maria Reith und Cäcilia und Werner Winkler in die Bresche, um die Tradition weiter zu führen.

Foto: privat

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