Klimabeirat informiert via Videokonferenz

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Ratingen. Die erste öffentliche Sitzung des Klimabeirates der Stadt in diesem Jahr am Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr wird als Zoom-Videokonferenz durchgeführt. Alle Ratinger sind eingeladen, die Vorträge und anschließende Diskussion mitzuverfolgen.

Schwerpunkt der Sitzung sind Klimaschutz und Klimafolgenanpassung. Michaela Maurer, seit Oktober 2019 Leiterin des Amtes Kommunale Dienste, berichtet über Strategien, Projekte und Maßnahmen in den verschiedenen Abteilungen. Petra Cremer wechselte vor einem Jahr aus Leverkusen nach Ratingen und übernahm die Leitung des  Planungsamtes. Sie referiert über Klimaschutz und Klimafolgenanpassung als Teil einer integrierten Stadtentwicklung. In ihrem Sachstandsbericht werden Beispiele aus der Bauleitplanung und Stadtentwicklung sowie der Stadt- und Verkehrsplanung vorgestellt.

Das Thema Geoengineering – als eine Komponente im Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel – wird hierzulande kaum beachtet. Dabei hatten sich schon 2015 die Pariser Klimakonferenz und 2018 der Weltklimarat (IPCC) für die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre ausgesprochen und für unabdingbar und unverzichtbar erklärt. Ulrich Otte, sachkundiger Bürger im Vorstand des Klimabeirats, stellt in seinem Vortrag zwei verschiedene Ansätze des Geoengineering vor.

Wer bei der Videokonferenz dabei sein möchte, wendet sich bitte an die Geschäftsstelle des Klimabeirates bei der Stadt, angelika.genieser@ratingen.de. Von dort gibt es dann alle weitere Information. Diese sowie der Zugangscode werden schriftlich per E-Mail versandt.

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