„Klassentreffen“ der Sporthelfer mit Rugby und Tanz

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Kreis Mettmann. 40 Sporthelfer aus dem Kreis Mettmann nehmen am Sport- und Gruppenhelferforum 2018 in Duisburg teil. „Sporthelfer sind Jugendliche, die in Arbeitsgemeinschaften oder Projektwochen an der Schule, von extra qualifizierten Sportlehrkräften, als junge Übungsleiter ausgebildet werden. Sie werden dann beim Pausensport eingesetzt oder unterstützen bei Sportfesten“, erklärt Simon Tsotsalas vom Kreissportbund Mettmann. Gemeinsam mit seinen Kollegen vom Stadtsportbund Duisburg und vom Mülheimer Sportbund hat er das Forum in Duisburg organisiert. 

In der Sporthalle des Albert-Einstein-Gymnasiums in Duisburg fliegen Handbälle durch die Luft, Volleybälle werden geschmettert und über die richtige Position des Handgelenkes beim Sprung über einen Kasten philosophiert. Auf dem gesamten Schulgelände geht es sportlich zu. 120 Sporthelfer treffen sich in Duisburg, um neue Bewegungstrends kennenzulernen und sich über die Arbeit als Sporthelfer auszutauschen. Neben Handball, Volleyball und Turnen können die Sporthelfer noch zwischen Rugby, Team-up Hip-Hop und Outdoor-Gym als Praxiskurs wählen. Für alle steht außerdem ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch zur Tätigkeit als Sporthelfer auf dem Programm.

Die „Sporthelfer-Delegation“ aus dem Kreis Mettmann umfasst insgesamt 40 Schüler und vier Lehrer. Mit einem Bus sind die Teilnehmer vom Helmholtz Gymnasium in Hilden, von der Evangelischen Gesamtschule in Hilden, vom Immanuel-Kant-Gymnasium in Heiligenhaus, von der Peter-Ustinov-Gesamtschule in Monheim und vom Konrad-Adenauer-Gymnasium in Langenfeld zum Sporthelfer-Forum nach Duisburg angereist.

Nicht nur die Schüler bewegen sich, auch die Lehrer, die die Sporthelfer ausbilden, haben Programm: erst wird über die Ausbildung der Sporthelfer an den Schulen diskutiert, später wird es bei Hip Hop und Videoclip-Dancing praktisch.

Foto: privat

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