KGL: Unterstützung bei der Berufswahl

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Lintorf. Im kommenden Jahr machen die Schüler der Q1 des Kopernikus-Gymnasiums Lintorf (KGL) die Abiturprüfung. Da sollten sie sich so langsam entschieden haben, wie es weiter geht. Um sie bei der Berufsfindung zu unterstützen, gibt es daher an dem Gymnasium seit mehreren Jahren für sie das Schüler- und Unternehmerforum. Die Firma Tünkers hat dafür in Kooperation mit dem Rotary Club Ratingen elf Referenten aus lokalen Unternehmen unterschiedlichster Berufssparten an die Schule geholt, die ihr Unternehmen, ihren Berufsalltag sowie Einstellungsvoraussetzungen vorstellten.

In rund 20-minütigen Vorträgen mit anschließender Fragerunde bekamen die Schüler unter anderem Information aus Medizin, Unternehmensberatung, Bauen und Umwelt, Versicherung, Finanzdienstleistung, Transport und Maschinenbau. Dabei wurde auch auf die Möglichkeit des dualen Studiums eingegangen.

Am Nachmittag konnten die Schüler dann selber aktiv werden. In Kleingruppen galt es eine Aufgabe zu lösen, deren Ergebnisse am Ende des Tages vorgestellt wurden. Sie mussten Einsatzpotenziale einer Transportdrohne erarbeiten und herausfinden, wie man mit damit Geld verdienen könnte. Den drei Gruppen mit den innovativsten Ideen winkten Preise in Form von Gutscheinen für einen Besuch in einer Pizzeria, in einer Moonlight-Minigolfanlage oder zum Wasserskifahren, gestiftet von der Firma Tünkers. 

Das Schüler- und Unternehmerforum ist einer der Bausteine im KGL, mit dem die Schüler bei ihrem Berufsfindungsprozess unterstützt werden. Zu Beginn der Oberstufe müssen alle ein Betriebspraktikum absolvieren. Außerdem werden Kurse zum Thema Bewerbungen mit Unterstützung externer Fachleute durchgeführt. Seit diesem Jahr gibt es zusätzlich für die Achtklässler die NRW-Initiative „KAOA“ (Kein Abschluss ohne Anschluss), ein Projekt, das landesweit für alle Schulen verpflichtend ist. „KAOA“ besteht aus einer Potenzialanalyse, in der die Stärken und Schwächen des Einzelnen herausgefiltert werden und den Berufsfelderkundungstagen, an denen die Schüler an drei Tagen in verschiedene Berufe hinein schnuppern können.

Das KGL bedankt sich bei Rotariern, der Firma Tünkers, dem St. Marien-Hospital, der Sparkasse HRV, den Firmen Amand, Hewlett Packard, SecuRat, DKV, SAP und IMO Service für die Unterstützung.

Foto: privat

 

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