KGL für PHYWE Schulpreis nominiert

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Lintorf. Das Göttinger Unternehmen PHYWE Systeme lud bis zum 31. Dezember alle deutschen Schulen ein, am Wettbewerb „Schulpreis 2020 Digitaler Unterricht“ teilzunehmen. Das Kopernikus-Gymnasium Lintorf (KGL) gehört zu den zehn für den Preis nominierten Schulen. Die Entscheidung fällt Mitte Februar.

Mit dem PHYWE Schulpreis werden Schulen ausgezeichnet, die ein besonderes Digitalkonzept entwickelt haben und verfolgen, sich besonders engagieren, sehr kreativ im Umgang mit digitalem Unterricht sind oder eine innovative digitale Schullösung während Pandemiezeiten entwickelt haben.

„Wir sind überwältigt von den über 100 tollen Bewerbungen, die bei uns eingegangen sind. Es war wirklich nicht leicht, die besten auszuwählen! Die nominierten Schulen können stolz sein, es aus so vielen unter die besten Zehn geschafft zu haben. Die Konkurrenz war unglaublich stark!“, sagt Verena Konerding, Jurymitglied und Managerin bei PHYWE.

Aus den zehn Nominierungen werden drei Gewinner gewählt. Zu gewinnen gibt es Preise im Wert von über 10.000 Euro. Die Preisverleihung findet am 17. Februar statt. Die zehn nominierten Schulen und auch die Gewinner werden unter www.phywe.de/schulpreis von Phywe veröffentlicht.

Für den Schulpreis Digitaler Unterricht 2020 nominiert wurden das Hermann-Josef Kolleg (Kall-Steinfeld, NRW), die Gesamtschule Schwingbach Rechtenbach (Hüttenberg, Hessen), das Gymnasium Harsewinkel (NRW), das Städtische Wim-Wenders-Gymnasium (Düsseldorf, NRW), das Hohenstaufen-Gymnasium (Eberbach, BW), die Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule (Göttingen, Niedersachsen), das Kopernikus-Gymnasium Lintorf (NRW), das Gymnasium Martinum (Emsdetten, NRW), die Steinmühle – Schule und Internat (Marburg, Hessen) und die HEBO-Privatschule (Mönchengladbach, NRW).

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