Keine neuen Spuren im Fall „Sondert“

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Breitscheid. Noch immer liegen keine konkreten Fakten zum morgendlichen Geschehen am Montag an der Bundesstraße 227 vor (der Lintorfer berichtete). Spuren am Fundort der Verletzten wurden gesichert und befinden sich in der Auswertung. Die Kriminalpolizei hat eine Ermittlungskommission (EK) „Sondert“ gebildet.

Am heutigen Dienstagmorgen, zwischen vier und sieben Uhr, waren polizeiliche Einsatzkräfte erneut am Sondert eingesetzt, um dort sowohl nach verdächtigen Fahrzeugen Ausschau zu halten, als auch eventuell täglich verkehrende Fahrzeugführer als Zeugen zu befragen. Hierzu wurden zahlreiche Fahrzeuge angehalten. Erste Ergebnisse dieser Befragungen fließen in die weiteren Ermittlungen ein.

Das Unfallopfer selber kann bisher leider auch weiterhin noch nicht befragt werden, da der Gesundheitszustand der Patientin, nach Angaben behandelnder Ärzte, immer noch als kritisch bewertet wird.

Die polizeilichen Ermittlungen zum Fall gehen intensiv weiter. Dabei hoffen die Ermittler auch weiterhin auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Sie bittet Zeugen sich bei ihr zu melden, die am frühen Montagmorgen am Sondert etwas beobachtet haben, die eine Fußgängerin dort gesehen haben oder Beobachtungen gemacht haben, die zu einem Unfall- oder einem anderen Geschehen passen könnten.

Sachdienliche Hinweise nehmen die Polizei in Ratingen, Telefon 02102/9981-6210, und auch der polizeiliche Notruf 110, auch weiterhin jederzeit entgegen.

Grafik: Polizei

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