Jazzfestival Oberhausen: Hömma

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Oberhausen. Kultur statt Kohle – längst ist das Ruhrgebiet zum Anziehungspunkt für Kunst, Theater und Musik geworden. Die neue Veranstaltungsreihe „Hömma – Jazzfestival Oberhausen“, ein weiterer Beleg für die pulsierende Jazzszene der Region, bietet vom 14. bis 17. September unverfälschten Musikgenuss – hautnah, multikulturell und hochkarätig besetzt.

Organisiert wird „Hömma“ (hochdeutsch: Hör mal) von dem Erfolgsduo Peter Baumgärtner und Uwe Muth, das seit mehr als 20 Jahren auch für die renommierten Hildener Jazztage und für „Voices – Das Festival der Stimmen“ in Ratingen verantwortlich ist. Als Kooperationspartner fungiert die Stadt Oberhausen. 

„Jazz kennt keine Scheuklappen, ist authentisch und uneitel“, betont Peter Baumgärtner, selbst leidenschaftlicher Schlagzeuger, und Uwe Muth, Oberhausener aus Überzeugung, ergänzt:  „Aus diesem Grund findet das Festival im Pott statt – es passt einfach zu den Menschen, die hier leben.“

„Hömma“ – das ist Musik zum Anfassen. Regionale, nationale und internationale Künstler, junge Talente und etablierte Musiker spielen im Theater, in  der Kneipe, in der Kirche oder auf der Straße. Vier Tage lang heißt es zuhören, Spaß haben, sich begegnen.

 

Kartenpreise und Vorverkauf
Karten unter www.rheinruhrticket.de/konzerte-festivals
Festivalpass: 45 Euro einschließlich Vorverkaufsbebühr
Tageskarte:  20 Euro einschließlich Vorverkaufsgebühr

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