Information aus erster Hand: Karpaltunnelsyndrom

Werbung

Ratingen. Die Hände sind für unser Leben und Erleben immens wichtig. Erst wenn sie nicht mehr ohne Probleme funktionieren, merken wir, wie viel Bedeutung sie für unseren Alltag haben. Das macht in der Behandlung und Therapie von Erkrankungen der Hand höchste Spezialisierung und Sorgfalt nötig. Über die vielfältigen Möglichkeiten der Handchirurgie informiert der „Tag der Hand“ am 1. März. Wegen der Corona-Pandemie bietet die Abteilung für Handchirurgie an der Fachklinik 360° einen digitalen Vortrag an. Schwerpunktthema des Vortrags: Nervenkompressionen, wie das häufige Karpaltunnelsyndrom und das Sulcus-ulnaris- oder das Kubitaltunnelsyndrom. Anmeldemöglichkeiten bestehen über die Internetseite der Fachklinik www.fachklinik360grad.de/tag-der-hand, unter veranstaltungen@med360grad.de oder Telefon 0234/3256-506.

„Deine Hand verdient Experten“ heißt die Aufklärungsaktion der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie, die jedes Jahr zum 1. März über Erkrankungen und Verletzungen der Hand aufklärt. Eine solch ausgewiesene Expertin ist Sandra Vossen (Foto). Die Chefärztin für Chirurgie und Handchirurgie der Fachklinik 360° informiert Patienten nur zu gern, weiß sie doch aus der täglichen Praxis, wie wichtig die richtige Hilfe bei Handerkrankungen und -verletzungen ist. „Schmerzen, Taubheit oder ein Kribbeln können den Alltag oft erheblich beeinflussen. Bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung sind die Chancen gut, dass die Beschwerden wieder komplett verschwinden. Deswegen ist es wichtig, sich frühzeitig an einen Handexperten zu wenden, um die Ursache herauszufinden und die Behandlung zu beginnen“, sagt die Ärztin. In der von Vossen geleiteten Abteilung für Handchirurgie werden sämtliche Erkrankungen der Hand behandelt. Dies umfasst sowohl Unfälle und Unfallfolgen als auch Erkrankungen, die – wie beispielsweise die Arthrose – Folge des Alters sind. Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen das Karpaltunnelsyndrom und das Kubitaltunnelsyndrom.

Chefärztin Sandra Vossen: „In meiner Sprechstunde sehe ich zum einen immer wieder, wie wichtig es ist, zu Nervenkompressionen der Hand zu informieren. Und zum anderen haben wir sehr gute Erfahrungen mit unseren Vorträgen in der Fachklinik 360° gemacht. Leider sind solche Veranstaltungen im Moment nicht möglich. Viele Interessierte, Patientinnen und Patienten haben uns gefragt, wann es denn endlich wieder losgeht. Deswegen freue ich mich sehr, dass wir nun auf diesem Wege einen Online-Vortrag zum Tag der Hand anbieten können.“

Zur Interaktion bietet das Webinar Chat-Möglichkeiten an, um live Fragen zu stellen.

Foto: privat

Werbung