„Ich musste einen Winkelheber machen“

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Lintorf. „Ich musste einen Winkelheber machen“, erzählt Uhrmachermeister Jürgen Steingen von seiner Meisterprüfung vor jetzt 50 Jahren. Peter Rommerskirchen, stellvertretender Innungsmeister (rechts), und Ernst-August Kortenhaus, Ehrenobermeister (links), übereichten jetzt dem Jubilar (Mitte) in seiner Uhrmacherwerkstat in der Speestraße den Goldenen Meisterbrief.

Zwei Jahre dauerte die Meisterschule, so der 75-Jährige. Einmal wöchentlich habe er abends nach Düsseldorf zur Meisterschule fahren müssen. Jürgen Steingen ist noch heute täglich im Juweliergeschäft, dass sein Vater 1933 auf der gegenüberliegenden Seite der Speestraße, heute Haus Merks, eröffnete.

Jürgen Steingen war anderthalb Jahrzehnte im Vorstand der Innung für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik Düsseldorf-Bergisch Land tätig.

In dem traditionsreichen Familienbetrieb auf der Speestraße arbeiten noch seine Frau Ulla Steingen und sein Sohn Dirk Steingen, der ebenfalls Uhrmachermeister ist.

Juwelier Steingen

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