Horror-Kultfilm im Theaterkino

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Essen. Für die Inszenierung von „Die lebenden Toten oder: Monsters of Reality“, die am Samstag, 4. März, in der Casa des Schauspiel Essen Premiere feiern wird, zeichnet ein Regisseur verantwortlich, der vor genau 30 Jahren – als damals 24-Jähriger – im Super-8-Format einen Kult-Streifen des Horror-Genres gedreht hat: In „Nekromantik“ erzählt Jörg Buttgereit die Geschichte des nekrophilen Robert, der bei „Joe’s Säuberungsaktion“ arbeitet und auf Leichenbeseitigungen aller Art spezialisiert ist. Mit seiner Freundin Betty teilt er nicht nur die Wohnung, sondern auch die Vorliebe für Tote. Als Rob eines Tages einen zwar ermordeten, aber ziemlich vollständigen Leichnam mit nach Hause bringt, beginnen er und Betty eine makabre Dreiecksbeziehung mit dem toten Körper. Die sexuelle Erfüllung zu dritt ist heftig, aber nicht von Dauer, denn als Rob seinen Job verliert, verlässt ihn auch Betty, nicht ohne auch den toten Liebhaber mitzunehmen. Nun muss Robert den doppelten Verlust kompensieren.

Begleitend zu „Die lebenden Toten oder: Monsters of Reality“ zeigt das Astra Theater am Montag, 6. März, ab 20.15 Uhr für Zuschauer ab 18 Jahren „Nekromantik“, diesen ebenso provokanten wie kunstvollen Filmklassiker.

Karten sind für acht Euro an der Kinokasse, Teichstraße 2, erhältlich.

Die Premiere von „Die lebenden Toten oder: Monsters of Reality“ am 4. März ist bereits ausverkauft. Weitere Aufführungen sind am 11., 22. März; 8., 16. April, jeweils 19 Uhr, Casa.

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