Homberger Tigerentchen brauchen Hilfe

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Homberg. Die Homberger-Tigerentchen wollen Karnevalssonntag beim Kinderkarnevalszug in Lintorf dabei sein. Dafür brauchen sie noch Kamelle. Darum machen sie beim Wettbewerb Kamelleregen der Stadtwerke Düsseldorf mit. Die sieben Familien haben es bereits ins Finale geschafft. „Jetzt brauchen wir bis morgen ganz viele, die für uns abstimmen“, schreibt Stefanie Franken der Redaktion. „Könnt ihr nicht für uns ein bisschen Werbung machen?“

Macht der Lintorfer natürlich. Schließlich steht die Redaktion am Straßenrand, wenn in Lintorf die Kamelle geworfen werden. Also auf die Seite der Stadtwerke Düsseldorf gehen und für die Homberger Gruppe abstimmen!

Die Tigerentchen sind eine Gruppe, die sich aus Kindergarten-Freundschaften gegründet hat. Die zwölf Kinder sind zwischen drei und zehn Jahre alt. Die älteren sind schon in der Schule. „Und nun haben wir es endlich geschafft, für unsere Kinder einen Karnevalswagen zu bauen“, so Stefanie Franken. Auf dem werden sie zum ersten Mal das Treiben des Kinderkarnevals in Lintorf erleben.

Da es alles andere als leicht ist, mit nur sieben Familien, Wurfmaterial für die Kleinen finanziell zu stemmen, haben sich die Tigerentchen bei dem Wettbewerb Kamelleregen.de der Düsseldorfer Stadtwerke angemeldet. Für die ersten drei Plätze gibt es 30.000, 20.000 oder 10.000 Tütchen Gummibärchen.

Seit dem 9. Januar konnte abgestimmt werden. Die zehn Karnevalsgruppen, die am 2. Februar um 10 Uhr die meisten Stimmen hatten, kamen ins Finale. Darunter sind die Tigerentchen. Noch bis Sonntag, 4. Februar, kann man für die Homberger Gruppe abstimmen. Im Finale werden die Stimmen per E-Mail bestätigt, wobei nur noch einmal pro E-Mail-Adresse abgestimmt werden kann. Alle Finalisten starten mit null Stimmen. Die Adressen dienen nur der Abstimmung und werden nicht für Werbezwecke verwendet. Alle Stimmen werden von den Stadtwerken manuell geprüft und erst am Folgetag bis 14 Uhr freigeschaltet. Am 5. Februar werden die Stimmen ein letztes Mal kontrolliert und freigeschaltet.

Foto: privat

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