Homberger sammeln vier Kubikmeter Müll

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Homberg. Trotz Corona und gemischter Wetterprognose krempelten am Samstag etwa 150 Homberger die Ärmel hoch und sammelten gut vier Kubikmeter Müll ein.

Der Homberger Dreck-weg-Tag fand zwar unter Corona-Schutzmaßnahmen statt, hielt aber die etwa 150 Teilnehmer nicht davon ab, sich mit guter Stimmung, an die Arbeit zu machen. Petrus hatte dann noch ein Einsehen und es blieb bis zum Schluss trocken.

Um 10 Uhr ging es los: Jedes Sammelteam wählte einen der 35 Sammelbezirke und stattete sich mit Warnwesten, Handschuhen, Greifern und Müllsäcken aus, die von der Stadt Ratingen zur Verfügung gestellt wurden.

Mit von der Partie waren vor allem Familien mit Kindern im Grundschul- und Kindergartenalter, aber auch jede Menge „Veteranen“, wie die Jäger des Hegerings Ratingen. Der Bezirkspolizeibeamte, Peter Kohl, zeigte Präsenz und sicherte die Sammler an verkehrstechnischen Gefahrenpunkten.

Nach der Rückkehr zur Christian-Morgenstern-Schule konnten sich die fleißigen Sammler kostenlos stärken. Mit Hilfe von Ratinger Firmen konnte den Helfern Getränke, Grillwürstchen, Waffeln und Kaffee und Kuchen angeboten werden. Darüber hinaus boten das Spielmobil Felix und der TUS Homberg mit seiner Torwand für die jüngeren Helfer Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof an.

Fotos: privat

Sehr zufrieden mit dem Dreck-weg-Tag äußerte sich das Organisationsteam, Markus Ferber, Dominik Franken, Susann Fischer, Marc Thessel und Sebastian Reiff. „Homberg ist heute ein gutes Stück sauberer geworden“, so Sebastian Reiff.

Vor allem die vielen jungen Helfer machen den Organisatoren Hoffnung, dass die kommende Generation sorgsamer mit der Natur umgehen wird. Großartig sei, dass sich so viele Menschen, Organisationen und Firmen gemeinsam für das Dorf engagierten.

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