Homberger Dreck-weg-Tag im Oktober

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Homberg. Am Samstag, 5. Oktober, 10 bis 14 Uhr findet der nunmehr 17. Homberger „Dreck-weg-Tag“ statt. Alle Homberger sind eingeladen mitzuhelfen. Treffpunkt ist die Christian-Morgenstern-Schule, Ulmenstraße 3.

Der „Dreck-weg-Tag“ ist in Homberg eine nicht mehr wegzudenkende Institution: Jedes Jahr krempeln zwischen 100 und 200 Homberger, darunter viele Familien mit Kindern, die Ärmel hoch und säubern ihr Dorf von Müll, insbesondere Flächen, die von der öffentlichen Reinigung nur selten erfasst werden.

Das neue Organisationsteam um Markus Ferber, Dominik Franken und Sebastian Reiff weiß um die großen Fußstapfen ihrer Vorgänger und setzt daher sowohl auf Bewährtes als auch auf die ein oder andere Neuerung.

Ausgangspunkt wird wie in der Vergangenheit die Christian-Morgenstern-Schule in der Ulmenstraße sein. Ab 10 Uhr geht es los. Alle Helfer werden von der Stadt Ratingen mit Warnwesten, Handschuhen, Greifern und Müllsäcken ausgestattet. Jedes Helferteam erhält einen vorbereiteten Stadtplan, aus dem ersichtlich ist, wo gesammelt werden soll und wo die Müllsäcke abgestellt werden können.

An der Christian-Morgenstern-Schule können sich dann anschließend (bei Bedarf natürlich auch zwischendurch) die fleißigen Sammler kostenlos stärken. Es gibt Grillwürstchen, kalte Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Viele Ratinger Betriebe unterstützen durch eine Spende die ehrenamtliche Aktion. Es ist außerdem geplant, dass für die Kinder ab 12 Uhr das Spielmobil Felix der Stadt Ratingen und die „Rollende Waldschule“ der Kreisjägerschaft bereitstehen.

Das Organisationsteam hofft auf gutes Wetter sowie auf zahlreiche Helfer.
Kontakt über Sebastian Reiff, sreiff@web.de, Telefon 02102/1663122

Der Homberger „Dreck-weg-Tag“ wurde 16 Jahre lang von der Homberger SPD, federführend von Anne Korzonnek, mit viel Engagement und großem Erfolg organisiert. Nach Anne Korzonneks Rückzug hat sich nun ein neues, parteiunabhängiges Organisationsteam gefunden, das die Initiative nach eineinhalbjähriger Unterbrechung fortsetzen möchte.

Foto: Michael Baaske

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