Heinrich Detering Gast in der Zentralbibliothek

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Düsseldorf. Der Literaturwissenschaftler und Autor Heinrich Detering stellt am Dienstag, 15. November, 18 Uhr in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, in einer moderierten Lesung seinen Lyrikband  „Zeichensprache, Zeitenwende. Frühe Gedichte 1977–1987“ vor.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Literaturbüro NRW statt und wird von dessen Leiter, Michael Serrer, moderiert. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Heinrich Detering gehört zu den einflussreichsten deutschen Literaturwissenschaftlern, aber seine Leidenschaft für Literatur geht über das rein Wissenschaftliche hinaus: seit über 30 Jahren ist er auch Lyriker. Zum ersten Mal wurden seine frühen Gedichte jetzt in einem Band zusammengestellt, den er bei „Frisch gepresst Neue Bücher aus dem Rheinland“  vorstellt.

Mit der Publikation feiert der Rimbaud Verlag auch sein eigenes Jubiläum: Verleger Bernhard Albers spricht mit Heinrich Detering und Michael Serrer, dem Leiter des Literaturbüros, über 35 Jahre Verlagsbestehen.

Heinrich Detering war Mitglied in diversen Jurys, ist Präsident der Theodor-Storm-Gesellschaft und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Nach internationalen Lehrtätigkeiten an Universitäten in Irvine, Washington, Aarhus und Bergen fand er 2005 seinen Weg nach Göttingen, wo er bis heute als Professor für Neuere deutsche Literatur an der Georg-August-Universität lehrt.

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