Heimatverein: Neue Quecke auf dem Weihnachtsmarkt

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Lintorf. Am kommenden Dienstag stellt der Lintorfer Heimatverein die neue Ausgabe der Quecke im Ratinger Museum der Öffentlichkeit vor. Am ersten Adventswochenende, 1. und 2. Dezember, ist die Quecke dann für 7,50 Euro am Stand des Heimatvereins auf dem Lintorfer Weihnachtsmarkt erhältlich. Danach gibt es sie dann auch in Buchhandlungen und weiteren Geschäften in Lintorf und Ratingen erhältlich. Mitglieder des Lintorfer Heimatvereins erhalten die Quecke kostenlos.

Auch in diesem Jahr hat die Redaktion wieder eine vielfältige und abwechslungsreiche Jahresschrift zusammengestellt. Sie hat sich aber auch mit deutlich steigenden Papierpreisen beschäftigen müssen. Die Folge: Nach langwieriger und kontroverser Diskussion entschieden sich Redaktion und Vereinsvorstand dafür, den Preis erstmals seit 2006 anzuheben auf jetzt 7,50 Euro. Dafür erhalten die Leser ein gewohnt qualitativ sehr hochwertiges Druckerzeugnis in Händen, das der hervorragenden Arbeit des Redaktionskreises und der vielen ehrenamtlichen Redakteure auch wirklich gerecht wird. Auf 250 Seiten finden sich rund 50 spannende, lehrreiche, aber auch unterhaltsame Aufsätze.

„In dieser Ausgabe unserer Heimatzeitschrift Quecke mussten leider einige Nachrufe aufgenommen werden“, erklärt Vereinsvorsitzende Barbara Lüdecke. So befassen sich zwei Artikel mit Hans Lumer, langjähriger Leiter der Johann-Peter-Melchior-Schule und Chef der Lintorfer Bruderschaft. An Wolfgang Kannengießer, Jahrzehnte Küster und Chorleiter von St. Anna, erinnern Bastian Fleermann, Barbara Lüdecke und Bärbel und Norbert Kugler in ihren Berichten. Schließlich schreibt Wolfgang Diedrich über Richard Baumann. Viele Lintorfer kennen ihn als ehemaligen Redakteur der Rheinischen Post in Ratingen. Die Leser der Quecke erinnern sich an ihn als Heimatforscher und Autor der Quecke. Hans Müskens erinnert an Gunther Scheda, den ehemaligen stellvertretenden Schulleiter des Kopernikus-Gymnasiums.

Insbesondere die Lintorfer Leser dürfen sich aber auch über Berichte über die Johan-Peter-Melchior-Schule, die Milchbar am Weiher und die Eisdiele und Pizzeria der Familie Tonegutti freuen.

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