Handball: SG Ratingen muss nach Duisburg

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Ratingen. Am kommenden Sonntag musst Handball-Drittligist SG Ratingen in Duisburg-Rheinhausen antreten. Auf dem Papier scheint die Favoritenrolle geklärt. Zehnter gegen Dritter, im Hinspiel gab es einen klaren Dumeklemmer-Sieg. Dennoch werden die Karten für den 20, DiSpieltag neu gemischt und der Ausgang der Partie ist völlig offen.

Die Grippewelle hat auch im Löwenrudel zugeschlagen. Gleich eine Hand voll Spieler hat es erwischt. Zusammen mit den Verletzten summiert sich die Liste der Ausfälle auf Mannschaftsstärke, obgleich sich bis zum Sonntag ein wenig Entspannung abzeichnet. „Schon am Montag war die Zahl der trainingsfähigen Spieler übersichtlich, am Mittwoch musste die Einheit abgesagt werden. Die holen wir am Freitag nach, so dass wir gut vorbereitet nach Duisburg fahren“, nimmt Trainer Khalid Khan seine Schützlinge trotzdem in die Pflicht.

Denn bei den Wölfen ist größte Vorsicht angesagt. Die Truppe von Ex-Bundesligaprofi Thomas Molsner ist für jede Mannschaft der Liga gefährlich. Sie musste zuletzt zwar dreimal dem Gegner den Vortritt lassen, gewarnt sein sollten die Löwen allerdings angesichts der knappen Spielausgänge und der vorangegangenen Serie von fünf ungeschlagenen Duellen um Weihnachten herum. Zuletzt brachte man Spitzenreiter Bonn an den Rand einer Niederlage, erst in den Schlusssekunden besiegelte ein verwandelter Siebenmeter den Spielausgang. Umso mehr Wut im Bauch wird die Wölfe vor heimischer Kulisse dazu motivieren, die Negativserie endlich zu beenden.

Foto: Leuchtkraft

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