Haarstudio: Gitarre statt Schere

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Düsseldorf. Summen im Haarstudio MarBet normalerweise Föhn und Trockenhaube, waren dort am vergangenen Samstag ganz andere Klänge zu vernehmen. Im Rahmen eines kleinen Mitarbeiter- und Kundenfestes hatte die Lintorfer Geschäftsinhaberin Bettina Schmidt ihren Ehemann Hartmut und dessen Freund Johannes Kannengießer für die musikalische Gestaltung des Festes organisiert. „Jeden Freitag erzählt uns Frau Schmidt, welche tollen Songs ihr Mann am Vorabend mit seinem Freund auf der Gitarre einstudiert hat. Das wollten wir gern mal mit eigenen Augen und Ohren sehen und hören“, erläutert Mitarbeiterin Laura Schwarz. Daraufhin wurde ein kleines Mitarbeiter- und Kundenfest arrangiert, das Haarstudio ein wenig umgestaltet, ein italienisches Snack-Buffet vom ersten Mammalena-Restaurant in Düsseldorf bestellt und die beiden Musiker engagiert.

Bei schönstem Sommerwetter plauderten Kunden, Freunde und Mitarbeiter vor dem Ladenlokal mal ganz zwanglos über Gott und die Welt statt über Coloration, Stufenschnitt, Dauerwelle oder sonstige Kundenwünsche. Dazu ließ man sich Fladenbrot mit italienischer Salami, ein kühles Bierchen oder einen Wein schmecken. Im Salon waren Scheren und andere Arbeitsutensilien in den Lagerraum verbannt worden. Schmidt und Kannengießer hatten jeweils zwei sechs- und zwölfseitige Gitarren mitgebracht, um ihr seit knapp zwei Jahren ständig erweitertes Repertoire zum Besten zu geben. Da war dann für jeden Geschmack etwas dabei und beim Lieblingslied zögerte niemand, wenn es darum ging mitzusingen. Zum Abschlusslied gab es dann vom Team des Haarstudios ein paar kleine Extra-Streicheleinheiten für die beiden Musiker.

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