Gesundheitsberufe kennenlernen

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Kaiserswerth. Was macht ein Diätassistent? Wo arbeiten Familienpfleger? Und wie ist es, bei einer OP zu assistieren? Beim Tag der offenen Tür des Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe der Kaiserswerther Diakonie bekommen Interessenten nicht nur Antworten auf diese Fragen. Sie können mit praktischen Übungen in die 13 Aus- und Weiterbildungsangebote hineinschnuppern und erhalten authentische Einblicke in die Berufe, beispielsweise des Anästhesietechnischen Assistenten, Podologen oder Gesundheits- und Krankenpflegers. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 16. Februar, von 11 bis 14 Uhr an der Alten Landstraße 161 statt.

Die Besucher erwarten Mitmachaktionen, in denen sie verschiedene Gesundheitsfachberufe selbst ausprobieren können: von einer Schätzaktion, wieviel Zucker und Fett Lebensmittel wirklich enthalten über das Erlebnis, wie sich Altern anfühlt mithilfe eines Altersanzugs bis hin zu Nähübungen fast wie im OP. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler stehen für Fragen und Beratungsgespräche bereit. Interessenten können ihre Bewerbungsunterlagen direkt vor Ort abgeben.

Die Kaiserswerther Diakonie hat als Ausbildungsanbieter eine lange Tradition. 1836 gründeten Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike in Kaiserswerth die weltweit erste Krankenpflegeschule und begründeten somit die moderne Ausbildung in der Pflege. Das Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe bietet in Düsseldorf, Krefeld, Mülheim an der Ruhr und in Ratingen ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungen in Gesundheitsberufen an. Rund 1.500 Schülerinnen und Schüler absolvieren hier derzeit ihre Ausbildung. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kaiserswerther-diakonie.de/gesundheitsfachberufe .

Foto: Frank Elschner

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