Gerhard Mercator und der neue Kontinent

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Duisburg. Das Kultur- und Stadthistorische Museum lädt am Donnerstag, 25. Mai (Christi Himmelfahrt), um 15 Uhr am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zu einem Rundgang mit dem Titel „Gerhard Mercator und der neue Kontinent – In Kupfer gestochen: Nord- und Südamerika“. Der Geschichtsstudent Jonas Krüning nimmt Besucher mit auf eine exotische Reise ins 16. Jahrhundert.

Im Mittelpunkt seiner Führung steht Gerhard Mercators Bild von Amerika. Dabei thematisiert Krüning die Fragen, aus welchen Quellen Mercator seine Ideen schöpft, warum er die Küste Südamerikas spiegelverkehrt darstellte und warum er Kannibalen eingezeichnet hat. Andere Dinge, die lange als Fehler angesehen wurden, stellten sich erst unlängst als korrekt heraus: Aber wer hat die großen Städte entlang des Amazonas errichtet und warum waren sie so lange verschollen?

Jonas Krüning ist Mitglied der Bürgerinitiative „Mercators Nachbarn“, deren Ziel es ist, das aufregende 16. Jahrhundert in Duisburg ins Bewusstsein zu rücken. Der Eintritt kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Weitere Information im Internet.

Foto: Stadt Duisburg

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