Geigerin Isabelle Faust spielt Beethoven und Brahms

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Essen. Die Philharmonie Essen widmet der Violinistin Isabelle Faust in dieser Spielzeit ein eigenes Künstlerporträt mit insgesamt sechs Konzerten. Zum Auftakt der Reihe ist sie gemeinsam mit acht exzellenten Musikern am Sonntag, 6. Oktober, um 19 Uhr in der Philharmonie Essen in einem Kammerkonzert zu erleben. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens Septett Es- Dur, op. 20 und Johannes Brahms‘ Serenade Nr. 1 D-Dur, op. 11 in einer Fassung für Nonett von Jorge Rotter. Neben Isabelle Faust wirken mit Emily Beynon (Flöte) und Pascal Moraguès (Klarinette),

Isabelle Faust beeindruckte in der Philharmonie Essen bereits mehrfach mit ihren klug durchdachten Interpretationen. Im Rahmen der Porträtreihe besteht nun die Gelegenheit, die Künstlerin in unterschiedlichen Konstellationen zu erleben. Nach ihrem Auftritt im Kammerensemble wird sie am 16. November, um 19:30 Uhr, als Konzertsolistin zu erleben sein und gemeinsam mit dem Orchestre des Champs-Élysées unter der Leitung von Philippe Herreweghe das Violinkonzert von Johannes Brahms spielen. Einen wichtigen Beitrag zum Beethoven-Schwerpunkt der Philharmonie Essen leistet Isabelle Faust mit ihrem Klavierpartner Alexander Melnikov am 30. November und 1. Dezember: In drei Konzerten bringen sie sämtliche Violinsonaten Beethovens zur Aufführung. Dass Isabelle Faust auch eine erstklassige Barockinterpretin ist, zeigt sie schließlich am 1. März 2020 mit zwei Konzerten von Johann Sebastian Bach.

Karten für das Konzert am Sonntag, 6. Dezember, kosten 28 Euro und sind telefonisch unter 0201/81 22-200 oder unter www.philharmonie-essen.de erhältlich.

Isabelle Faust (Foto: Felix Bröde)

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