Frühlingsluft in Bozen

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Bozen (epr). Bei dem Stichwort Bozen haben die meisten Menschen Bilder von hohen Gipfeln, winterlichen Wäldern und Skifahrern im Kopf. Doch auch im Frühling bei steigenden Temperaturen und schmelzendem Schnee hat der Nordzipfel Italiens mitsamt seiner Hauptstadt Bozen seine Reize. Wenn einem die Höhensonne ins Gesicht lacht und die frische Bergluft um die Nase weht, fühlt man sich wie neu geboren. Fernab grauer Großstädte können in Bozen Naturidylle und „La Dolce Vita“ genossen werden.

Ein Beispiel für die einnehmende Alpenromantik ist der einzigartige Blumenmarkt. Der offizielle Auftakt des Bozener Frühlings besticht mit seiner Vielfalt an Pflanzen und betörend duftender Blumen. Die „gute Stube“ Bozens, der Walthersplatz, wird durch die florale Pracht Ende April für drei Tage in ein farbenprächtiges Gewächshaus verzaubert. Regionale Gärtner sind vor Ort, um den Besuchern Ratschläge beim Kauf und Hinweise zur Pflege verschiedenster Pflanzen zu geben.

Der Charme der mediterranen Altstadt ergreift einen ebenso beim Schlendern durch malerische Gässchen wie beim Genuss der köstlichen italienischen Küche. Auch Abenteurer und Entdecker kommen nicht zu kurz: Ab Mitte des Jahres können sie auf dem neuen Bozener Burgenweg wandern. Der Pfad verbindet die Attraktionen Runkelstein, Rafenstein, Greifenstein, Helfenburg und Schloss Neuhaus – und bildet damit eine Verknüpfung zwischen Bozen, dem Spargeldorf Terlan und Jenesien.

Hier, direkt am Hochplateau des Saltens, befindet sich auch Europas größte Lärchenwiese. Bei einem Ausflug auf dem Rücken goldblonder Haflinger Pferde kann das beeindruckende Panorama der Dolomiten genossen und dabei der Alltagsstress vergessen werden.

Mehr Information gibt es im Internet.

Foto: epr/Verkehrsamt der Stadt Bozen/L. Guadagnini

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