Freies WLAN-Netz in Düsseldorf

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Düsseldorf. Die Landeshauptstadt stellt an den ersten 45 Standorten ihr Angebot für kostenfreies Internet bereit. Weitere Standorte werden im Laufe des Jahres hinzukommen.

Das neue, kostenlose und öffentliche WLAN in städtischen Gebäuden nennt sich hotspot.duesseldorf. Über diese Hotspots kann jeder kostenlos ins Internet gehen – etwa, um zu surfen, Nachrichten zu verschicken oder das vielfältige Serviceangebot der Landeshauptstadt zu nutzen.

Grafik: Landeshauptstadt Düsseldorf

Eine Verbindung ist schnell hergestellt: Einfach über die WLAN-Einstellungen des mobilen Endgerätes hotspot.duesseldorf auswählen und auf der dann erscheinenden Startseite die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren. Ab dann stehen 60 Minuten individuelle Nutzungszeit und ein Datenvolumen von 500 MB zur Verfügung. Wobei gilt: Erfolgt fünf Minuten lang keine Eingabe, wird das Endgerät automatisch vom WLAN getrennt. Eine neue Verbindung ist jederzeit möglich.

„Mit hotspot.duesseldorf ergänzen wir das bereits vorhandene, vielfältige Public-WLAN-Angebot in Düsseldorf um Zugangspunkte in stark frequentierten städtischen Einrichtungen“, so Professor Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter für Personal, Organisation, IT, Gesundheit und Bürgerservices. „Den Ausbau unserer städtischen Hotspot-Infrastruktur treiben wir in den kommenden Monaten konsequent voran. Bis Ende des Jahres soll das Angebot auf über 100 Standorte ausgebaut werden.“

Zu den ersten Standorten gehören etwa das Foyer und der Plenarsaal im Rathaus sowie zehn Bürgerbüros in der Stadt. Weiterhin hat der IT-Dienstleister Damovo, der die Hotspots im Auftrag der Stadt betreibt, die Eingangs- und Kassenbereiche von 13 Kultureinrichtungen mit WLAN-Punkten ausgestattet, darunter etwa den Aquazoo, das Schifffahrt-Museum und das Stadtmuseum Düsseldorf. Nicht zuletzt haben Besucher in den Wartebereichen vieler Ämter und in weiteren Einrichtungen ab sofort kostenlosen Zugang zum Internet, so etwa im Standesamt, im Straßenverkehrsamt, im Sozialamt und im Amt für Wohnungswesen.

Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert

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