Frauenfilm: „Suffragette – Taten statt Worte“

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Ratingen. Am Donnerstag, 23. März, 19 Uhr, findet die letzte Veranstaltung zum diesjährigen Internationalen Frauentag statt: Im Freizeithaus West am Berliner Platz wird der Film „Suffragette – Taten statt Worte“ mit Carey Mulligan, Helena Bonham Carter und Meryl Streep gezeigt. Das historische Drama ist ab zwölf Jahren frei gegeben. Der Eintritt ist frei.

1903 gründete Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) in Großbritannien die „Women’s Social and Political Union“, eine bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren sowohl durch passiven Widerstand als auch durch öffentliche Proteste bis hin zu Hungerstreiks auf sich aufmerksam machte. Neben dem Wahlrecht kämpften sie für die allgemeine Gleichstellung der Frau und für heute so selbstverständliche Dinge wie das Rauchen in der Öffentlichkeit.

Die sogenannten „Suffragetten“ waren teilweise gezwungen, in den Untergrund zu gehen und ein gefährliches Katz und Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat zu führen. Es waren größtenteils Arbeiterfrauen, die festgestellt hatten, dass friedliche Proteste keinen Erfolg brachten. In ihrer Radikalisierung riskierten sie, alles zu verlieren – ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Maud (Carey Mulligan) war eine dieser mutigen Frauen.   

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