Folkwang Symphony: Musik der Zukunft

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Essen. Folkwang Symphony, das traditionsreiche Sinfonieorchester der Folkwang Universität der Künste, begibt sich Anfang November auf eine Reise durch die (jüngere) Musikgeschichte: Unter dem Titel „Musik der Zukunft“ stellen die Studierenden des groß besetzten Ensembles am Samstag, 9. November, um 19:30 Uhr in der Neuen Aula am Campus Essen-Werden ein breites Spektrum aus Klassik, Impressionismus, Moderne und Gegenwart vor. Karten für zehn Euro, ermäßigt fünf Euro, über das Folkwang-Kartentelefon 0201/4903-231, an karten@folkwang-uni.de und gegebenenfalls an der Abendkasse.

Über das Programm
Unter der Leitung von Professor Oliver Leo Schmidt beginnt das Orchester mit der berühmten „Leonoren-Ouvertüre Nr. 3“ von Ludwig van Beethoven, welche ursprünglich als Ouvertüre zu seiner Oper „Fidelio“ gedacht war. Weiter spielt es das „Konzert für Klavier, Trompete und Streicher Nr. 1, Op. 35“ des russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch aus dem Jahr 1933, das als heiter-ironische Persiflage auf das klassische Instrumentalkonzert gilt. Als Solisten konzertieren die Folkwang-Studenten Eugenio Catone (Klasse Professor Henri Sigfridsson) am Klavier und Lionel Jaquerod (Klasse Professor Laura Vukobratović) auf der Trompete.

Im zweiten Teil des Konzertabends folgt ein Kaleidoskop zeitgenössischer Musik mit dem imposanten Orchesterwerk „Komm noch näher“ (2019) der Kompositionsstudentin Hyelin Lee (Klasse Professor Günter Steinke). Den Höhepunkt bildet anschließend Claude Debussys technisch hochanspruchsvolles Tonbild „Ibéria“ – eines seiner berühmtesten impressionistischen Werke.

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