„Folk-Rock-Artist“ Reidar Jensen im Tragödchen

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Ratingen. „Folk-Rock-Artist“ Reidar Jensen gibt am Donnerstag, 9. März, um 20 Uhr sein erstes Konzert im Ratinger Tragödchen, Grütstraße 3-7.

Die „Life-Songs“ des aus Norwegen stammenden Liedermachers Reidar Jensen haben das gewisse Etwas. Man hört sie, fühlt sich angesprochen und sie lassen einen nicht mehr los. Mit rockigen Elementen gewürzt, halten sie als „Finest Acoustic Poetry“ bei näherem Hinhören so manche überraschende Entdeckung bereit.

Stilistisch lässt sich der Gitarrist nicht in eine Schublade packen. Er ist immer aufgeschlossen für Veränderungen. Seit über 40 Jahren macht er Musik. Das Geheimnis seiner Songs sind Authenzität und Natürlichkeit.

Eigene Erlebnisse sind in ein facettenreiches musikalisches Gewand gekleidet. Großes Gefühlskino wird sensibel in lyrischen Texten transportiert.

Reidar Jensen, hat eine klare Vision: „Man muss seinen Traum leben.“ Als ältester Sohn eines Seemanns ergriff ihn früh die Sehnsucht, die Länder und Menschen „da draußen“ kennenzulernen. Er bereiste viele Regionen der Welt, lernte Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen kennen, hörte ihnen zu und tauschte sich mit ihnen aus.

Er ist heute mehr denn je ein positiver Mensch, der sich und seinen Zuhörern neue Wege zeigen will, auch wenn es um schwierige Themen oder Erlebnisse geht. Seit einigen Jahren tut er jetzt das, wovon er als junger Mann nur träumen konnte, als er vor über 40 Jahren seine Heimat Bergen in Norwegen verließ.

Foto: privat

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