Flughafen erwartet 1,2 Millionen Fluggäste

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Düsseldorf. Der Flughafen erwartet in den zweiwöchigen Osterferien von Freitag, 12. April, bis Sonntag, 28. April, rund 1,2 Millionen Fluggäste. Die Passagierzahlen liegen damit deutlich über dem Vorjahresniveau (plus 21,2 Prozent). Mehrere Faktoren kommen hierbei zusammen. Auf der einen Seite greifen Basiseffekte nach dem letztjährigen Wiederaufbau des Flugangebots nach dem Aus von Air Berlin. Hinzu kommt, dass die Ferien in diesem Jahr so spät sind, dass bereits der Sommerflugplan komplett zum Tragen kommt, der traditionell mehr Flugangebote bereithält, als dies im Winter der Fall ist. Bei den Starts und Landungen geht der Flughafen in den Osterferien von etwa 10.000 Flugbewegungen aus (plus 18,2 Prozent).

Zum Start der Ferien rechnet Düsseldorf von Freitag, 12. April, bis Sonntag, 14. April, mit rund 226.500 Passagieren und etwa 1.780 Starts und Landungen. Die passagierreichsten Tage werden voraussichtlich der Freitag (12. April) vor dem offiziellen Ferienbeginn sowie der letzte Feriensonntag (23. April) mit jeweils rund 80.000 Fluggästen. Zum Vergleich: Etwa 67.000 Passagiere und rund 600 Starts und Landungen zählt der Flughafen an einem durchschnittlichen Tag.

Angesichts des weiter steigenden Verkehrsaufkommens in ganz Europa hat sich der Düsseldorfer Flughafen gemeinsam mit seinen Partnern sehr gewissenhaft auf die beginnende Reisezeit vorbereitet. So wurde der regelmäßige Austausch mit allen Systempartnern am Standort weiter intensiviert. Zur Verbesserung der Pünktlichkeit halten Fluggesellschaften Reserveflugzeuge bereit und haben Puffer in ihrer Umlaufplanung eingebaut.

Nach guten Erfahrungen im vergangenen Jahr hat der Flughafen sein Servicepersonal im Terminal aufgestockt, bietet über sein Passagierleitsystem Umleitungen an, wenn es an einer Sicherheitskontrolle einmal voll sein sollte, und hat seine eigene Eingreiftruppe beim Gepäckhandling wieder im Einsatz. Aktuelle Wartezeiten finden die Passagiere bereits in der Flughafen-App, auf der Internetseite und vor Ort vor den Zugängen zum Sicherheitsbereich.

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