Elektroauto: CDU informiert sich in Aachen

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Ratingen. Die CDU Ratingen-Mitte hat die Prototypenfabrikation der e.Go Mobilen AG am Campus der RWTH Aachen besucht. Die etwa 20 Teilnehmer wollten ergründen, wo in Ratingen und bei den Stadtwerken Elektromobilität schon heute sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Dies ist derzeit nur bei leichten, bezahlbaren Kurzstreckenfahrzeugen mit ordentlichem Komfort- und Raumangebot der Fall.  Die e.Go Mobil hat mit dieser Philosophie das Stadtauto e.GO Life entwickelt, das im Juli in die Serienproduktion geht.

Das zweitürige, viersitzige Elektroauto zeichnet sich durch ein gutes Raumangebot aus und ist auch für Große gut geeignet. Es kann ganz einfach an einer Haushaltsteckdose über Nacht geladen werden oder schneller mit einem Typ-Zwei-Stecker. Mit Listenpreisen von 15.900 bis 19.900 Euro einschließlich Mehrwertsteuer ist der e.GO aus Aachener Produktion weit preisgünstiger als die Wettbewerbsmodelle.  

„Auch wenn die Reichweite mit 130 bis 190 Kilometer durch leichtere Batterien geringer ist, kann der e.GO für Ratingen als innerstädtisches Dienst- und Servicefahrzeug sehr interessant sein“, resümiert der Vorsitzende der CDU Ratingen-Mitte, Wolfgang Diedrich.

Die Stadt arbeitet gerade ihr Mobilitätskonzept neu aus. Mit dabei waren daher Bürgermeister Klaus Pesch, der Dezernent für den städtischen Fuhrpark, Martin Gentzsch, der stellvertretende technische Leiter der Stadtwerke Ratingen, Rainer Schermuly und der Aufsichtsratsvorsitzende Gerold Fahr.

Foto: privat

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