Eishockey: Regionalliga steht

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Ratingen. Für die Saison 2020/ 2021 haben sich die Vereine der bisherigen Landesliga und der Regionalliga auf einen neuen Modus geeinigt, der allen Mannschaften eine spannende und sportlich herausfordernde Saison verspricht. Nachdem sich die Teams aus Hamm, Herford und Limburg-Diez um die Teilnahme an der Oberliga beworben haben, sind Duisburg und Essen in die Regionalliga gekommen. Mit sechs Landesligisten und sechs Regionalligisten startet die Saison.

Zunächst wird in einer Gruppenphase die Vorrunde ausgespielt. Dabei hat jede Gruppe sechs Vereine. Die ersten vier qualifizieren sich für die Hauptrunde, die Mannschaften auf den Plätzen fünf und sechs spielen in einer Doppelrunde um den NRW-Regio-Pokal.

Der Hauptrunde schließen sich die Playoffs an, deren Basis die erzielte Platzierung in der Hauptrunde ist. Dabei wird das Viertel- und das Halbfinale nach dem Modus „Best of Three“ gespielt, das Finale „Best of Five“. Nur der Meister hat die Möglichkeit, in die vom DEB geführte Oberliga Nord aufzusteigen. 

Noch offen ist, wann der Ligaspielbetrieb starten kann. Aufgrund der momentan gültigen Beschränkungen kann hierzu noch keine Aussage getätigt werden. Dies ist abhängig von Richtlinien, allen voran von einem Hygienekonzept für die Nutzung von Eishallen. Nach Stand der Dinge wird ein Start der Meisterschaftssaison voraussichtlich nicht vor November 2020 liegen.

Gruppe A: ESC Moskitos Essen, EHV Neuwied, Ratinger Ice Aliens, Eisadler Dortmund, TuS Wiehl und Grefrather EG

Gruppe B: EV Duisburg, Dinslakener Kobras, Neusser EV, ESV Bergisch Gladbach, EC Bergisch Land und EHC Troisdorf

Foto: privat

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