Ehrenbaas berichtet bei SPD-Ehrenamtsempfang

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Ratingen. Als Baas der Jonges war Georg Hoberg zum Ehrenamtsempfang der SPD Ratingen ins Freizeithaus West eingeladen worden. Als Ehrenbaas stellte Landtagsabgeordnete und Ortsvereinsvorsitzende Elisabeth Müller-Witt ihren Gesprächsgast vor. Doch bevor sie Hoberg gemeinsam mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat, Christian Wiglow, nach seiner Motivation befragte, sich ehrenamtlich zu betätigen, sorgte das Ensemble des Ratinger Tragödchens für die musikalische Einstimmung. Am Ende der gelungenen Veranstaltung hatten die Teilnehmer Gelegenheit bei einem Imbiss miteinander ins Gespräch zu kommen.

Müller-Witt begrüßte zahlreiche Vertreter von Vereinen, Organisationen und Verbänden im Freitzeithaus in Ratingen-West, darunter THW, DRK, die AWO, Heimat- und Kulturvereine und Bruderschaften. Gekommen waren als Vertreter der Stadt zu dem inzwischen traditionellen Samstagvormittag der Sozialdemokraten auch Bürgermeister Klaus Pesch und Dezernent Harald Filip.

Im Gespräch berichtete der ehemalige Vorsitzende der Ratinger Jonges von seiner ehrenamtlichen Arbeit. Er war erst am Abend zuvor nach 14 Jahren in diesem Amt nicht mehr zur Wahl angetreten. Die vielen Jahre ehrenamtlicher Arbeit hätten ihm sehr viel Freude bereitet. Das Ehrenamt sei ein wichtiger Teil einer funktionierenden Gesellschaft.

Für die Zukunft wünscht sich der Ehrenbaas der Jonges, dass sich die Stadtverwaltung mehr darum bemüht, die Stadtteile an besser an die Stadt zu binden. Sie seien ein wichtiger Teil Ratingens. Hoberg schlug vor, dass die Verwaltung mit Vertretern aus den Stadtteilen einen Arbeitskreis zu bilden, um über die Zukunft der gemeinsamen Stadt Ratingen zu sprechen.

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