Dvořáks Symphonie „Aus der Neuen Welt“

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Essen. Vor zehn Jahren waren sie mit einem Mozart-Zyklus in der Philharmonie Essen zu Gast. Nun sorgen sie wieder für frischen Wind, diesmal mit tschechischer Romantik. Das Konzert am Sonntag, 9. Oktober, um 16:30 Uhr mit Jos van Immerseel und seinem Orchester Anima Eterna Brugge wird überraschende Einsichten bringen. Der Konzertabend beginnt mit einer Einführung „Die Kunst des Hörens“ um 16:30 Uhr des Dirigenten und seinem Orchester. Karten gib es für 15 bis 50 Euro, Telefon 0201/81 22-200 oder im Internet.

Die populäre Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Antonín Dvořák präsentiert sich in neuem Licht. In den Archiven des New York Philharmonic hat Hilary Metzger, die Cellistin des Ensembles, geforscht. Alte Bogenstriche, Fingersätze und Artikulationen hat sie ans Tageslicht geholt: eine Sinfonie Nr. 9 aus erster Hand, auf authentischem Instrumentarium. Der ebenso märchenhafte wie blutige „Wassermann“ ist eine weitere Frucht von Dvořáks USA-Aufenthalt.

Zwischen diesen kraftvollen Werken bildet das luftige Cembalokonzert von Bohuslav Martinů einen markanten Kontrast. Solistin ist die tschechische Organistin und Cembalistin Kateřina Chroboková – oder kurz „KATT“, wie sie sich selbst nennt.

Kateřina Chroboková (Foto: Tomas Nosil)

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