Dutoit dirigiert Royal Philharmonic Orchestra

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Essen. Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert und Antonín Dvořáks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ – zwei Werke, bei denen Klassik-Freunde ins Schwärmen geraten. Das gilt erst recht für die Künstler, die diese beiden Werke am Freitag, 28. April, um 20 Uhr in der Philharmonie Essen aufführen: Charles Dutoit dirigiert das Royal Philharmonic Orchestra, Renaud Capuçon ist als Weltklasse-Geiger mit von der Partie. Darüber hinaus steht mit Hector Berliozʼ Ouvertüre „Le carnaval romain“ eine Perle der französischen Romantik auf dem Programm.

Das Royal Philharmonic Orchestra wurde 1946 von dem großen englischen Dirigenten Thomas Beecham gegründet und bis Anfang der 60er Jahre zu einem britischen Spitzenklangkörper geformt. Seit 2009 ist der Schweizer Charles Dutoit Principal Conductor und Artistic Director. Ihn hat vor allem seine Zeit als Chef des Orchestre Symphonique de Montréal geprägt, das er zwischen 1977 und 2002 auf ein Spitzenniveau brachte. Seine Einspielungen mit Werken französischer Komponisten haben Maßstäbe gesetzt.

Der Franzose Renaud Capuçon ist als Geigenvirtuose hoch geschätzt: Er ist regelmäßig zu Gast bei wichtigen Orchestern, darunter die Berliner und Wiener Philharmoniker, die Staatskapellen Dresden und Berlin, das Orchestre National de France, London Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra London, New York Philharmonic, Boston Symphony und Chicago Symphony.

Karten zum Preis von 16 bis 55 Euro inklusive Systemgebühr unter Telefon 0201/8122200 und im Internet erhältlich.

Charles Dutoit (Foto: Harry Lo)

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