Düsseldorfer Palliativtag im Florence-Nightingale-Krankenhaus

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Kaiserswerth. Menschen mit einer weit fortgeschrittenen, nicht heilbaren Krankheit und einer begrenzten Lebenserwartung brauchen eine gute individuelle Pflege und intensive Betreuung. Der für dieses Jahr geplante Düsseldorfer Notfallausweis soll gewährleisten, dass auch bei Verlegungen, Notarzt- oder Rettungseinsätzen dem Wunsch des palliativmedizinisch betreuten Patienten entsprochen wird, auf weiterführende Therapiemaßnahmen zu verzichten.

Warum der Düsseldorfer Notfallausweis eingeführt wurde, wie er funktioniert und was er bewirkt, erläutert Martin Neukirchen, leitender Arzt des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Düsseldorf, beim elfter Düsseldorfer Palliativmedizintag. Im Anschluss beleuchten Claudius Löns, niedergelassener Palliativmediziner und Andreas Winter, Oberarzt der Palliativstation am Florence-Nightingale-Krankenhaus, das Thema „Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende“. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 25. April, von 18 bis 20 Uhr im neuen Konferenzraum in der Eingangshalle des Florence-Nightingale-Krankenhauses der Kaiserswerther Diakonie an der Kreuzbergstraße 79. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das detaillierte Programm ist auf der Internetseite www.florence-nightingale-krankenhaus.de zu finden.

Foto: Frank Elschner

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