Dirt-Bike-Park eröffnet

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Hösel. Seit einigen Wochen erfreut sich der neu gebaute Dirt-Bike-Park in Hösel großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen. Am Freitag, 28. August, wurde die Anlage mit akrobatischen Wettbewerben im Rahmen des Jugendkulturjahres angemessen und offiziell eröffnet.

Das Planungsteam aus jungen, begeisterten Bikern hatte kräftig die Werbetrommel gerührt. So kamen rund 150 Fahrer aus der ganzen Region, um den Parcours auszuprobieren. Wegen der Weitläufigkeit der Anlage konnten im Rahmen des genehmigten Hygienekonzepts auch unter Corona-Bedingungen bis zu 300 Besucher teilnehmen.

Die Anlage bietet drei verschiedene Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Auf der anspruchsvollsten fanden am späten Nachmittag zwei Wettbewerbe statt, bei denen die Teilnehmer ihren besten Trick vorführen konnten. Ihre Fahrkünste wurden von einer Jury, bestehend aus Jugendlichen, bewertet. Zahlreiche begeisterte Zuschauer staunten und applaudierten den Akteuren. Darunter befanden sich auch Vertreter der Parteien, des Jugendrates, der Stadtverwaltung sowie die Mitglieder des Bezirksausschusses Hösel. Eine Sprayergruppe, die zur Zeit in Absprache mit dem Jugendamt und den Stadtwerken mehrere Trafostationen verschönert, hat den Materialcontainer unter der Rampe künstlerisch gestaltet.

Zuvor hatte Bürgermeister Klaus Pesch die Anlage gemeinsam mit Claus Köster und Vivienne Wendeler vom Jugendrat sowie Janitzio Chaviz vom Planungsteam offiziell eröffnet. In ihren Ansprachen lobten sie die Zusammenarbeit aller Beteiligten und die schnelle Umsetzung durch die Stadtverwaltung.

Für die weitere Betreuung der Anlage haben sich die Mitglieder des Planungsteams bereiterklärt. In Abstimmung mit dem Jugendzentrum Hösel kümmern sie sich um die arbeitsintensive Pflege der Strecken und bewässern diese bei Bedarf. Die Stadtwerke unterstützen die jungen Leute, indem sie ihnen ein Standrohr als Dauerausleihe zur Verfügung stellen.

Der Parcours kann von Kindern und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahre genutzt werden.

Foto: Stadt Ratingen

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