Die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg

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Duisburg. Das Zentrum für Erinnerungskultur (ZfE) lädt am Sonntag, 9. April, um 15 Uhr ins Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen zum Gespräch mit Live-Musik ein. Im Mittelpunkt steht die Duisburger Sinti-Familie Rosenberg, die während der NS-Zeit verfolgt und zwangsverschleppt wurde. Bis heute ist der NS-Völkermord an den europäischen Roma und Sinti weitgehend unbekannt. Carlo Rosenberg wird im Gespräch mit Wolfgang Esch von seiner Familie erzählen. Die Veranstaltung präsentiert erste Rechercheergebnisse des „Arbeitskreis Geschichte der Duisburger Sinti und Roma“ des Zentrums für Erinnerungskultur. Die Teilnahme kostet 4,50 Euro, ermäßigt zwei Euro. Darin enthalten ist der Museumseintritt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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