Diakonie spendet 10.000 Euro für Nothilfe Ukraine

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Kaiserswerth. Um verletzten, fliehenden und traumatisierten Menschen in der Ukraine zu helfen, spendet die Kaiserswerther Diakonie 10.000 Euro an den DRK Landesverband Nordrhein. Zur Spendenübergabe haben sich Ute-Schneider-Smietana, Theologische Vorständin, und Holger Stiller, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie, Hans Schwarz, Präsident, und Hartmut Krabs-Höhler, Vorsitzender des DRK-Landesverbandes getroffen.

Um auf die wachsenden humanitären Bedürfnisse zu reagieren, arbeitet das Deutsche Rote Kreuz eng mit dem Ukrainischen Roten Kreuz und den Partnern der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung zusammen. Im Vordergrund der Hilfen stehen der Transport und die Verteilung von Hilfegütern, der Aufbau einer Logistik-Infrastruktur sowie die Versorgung von Verwundeten. Ein erster Hilfskonvoi des DRK brachte 88 Tonnen Hilfsgütern nach Polen, darunter 3280 Feldbetten, 4680 Isomatten, 750 Hygienepakete, die jeweils für die Versorgung eines fünfköpfigen Haushalts für einen Monat ausgelegt sind. Auch die Unterstützung für die betroffenen Nachbarstaaten läuft an. In Lublin (Polen) hat das DRK einen Logistikstützpunkt eingerichtet, um von dort aus sowohl in Polen als auch in der Ukraine abgestimmte und bedarfsgerechte Hilfeleistungen organisieren zu können.

Wer das Engagement des Deutschen Roten Kreuzes unterstützen möchte, kann dies durch eine Spende tun: IBAN: DE63 3702 0500 0005 0233 07, BIC: BFSWDE33XXX, Stichwort: Nothilfe Ukraine

Foto: DRK