Demenz und Führerschein – Rolle der Polizei

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Ratingen. Ein Symbol für Selbständigkeit stellt für viele das Auto dar. Häufig erkennen an Demenz erkrankte Autofahrer nicht, dass die Teilnahme am Straßenverkehr für sie oder für Dritte eine Gefahr darstellt. Welche Möglichkeiten haben Angehörige, wenn der Erkrankte nicht auf sein Fahrzeug verzichten möchte und welche Rolle kann die Polizei übernehmen?  Polizeihauptkommissar Jörg Marsall von der Kreispolizeibehörde Mettmann wird am Mittwoch, 28. Februar, 18:30 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte aus Sicht der Polizei dazu berichten und Fragen beantworten. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstaltungsort: Katholische Familienbildungsstätte, Kirchgasse 1
Anmeldung: Telefon 02102/1538661 (Kursnummer:  6608117)

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